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Tierische Helfer im Garten

Igel halten Ihren Garten frei von Schädlingen.

Igel sind auf zusätzliches Futter von uns Menschen nicht angewiesen.

Igel sind auf zusätzliches Futter von uns Menschen nicht angewiesen. ©

Ein gesunder Igel hat im Normalfall kein Problem mit dem Überwintern. Natürliche Futterquellen für Igel sind Insekten, Spinnen, Schnecken und Regenwürmer. Daher ist es ist meistens völlig ausreichend, wenn den Tieren ein Winterquartier zur Verfügung gestellt wird. Als Unterschlupf nutzen Igel neben Laub- und Reisighaufen auch Hecken, Hohlräume oder Komposthaufen. Von kurzen Unterbrechungen abgesehen, verschlafen Igel die kalte Jahreszeit bis in den März oder April.

 

Zufüttern sollten Sie nur verletzte oder kranke Tiere. Sie können mit speziellem Igelfutter oder mit Katzenfutter aus der Dose, gekochtem Ei sowie gebratenem, ungesalzenem Rinderhack gefüttert werden. Bieten Sie dem Igel das Essen am besten mit Beginn der Dämmerung an. Stellen Sie auch eine Schale mit lauwarmem Trinkwasser dazu – auf keinen Fall aber Milch.

 

Tipp: „Füttern Sie ausschließlich verletzte, kranke oder verwaiste Igel.“