Hoch hinaus, mit einem Hochbeet

Garantiert einfaches Arbeiten und eine reiche Ernte.

Befüllen Sie Ihr Hochbeet idealerweise mit verschiedenen Schichten.

Befüllen Sie Ihr Hochbeet idealerweise mit verschiedenen Schichten. ©

Zum Befüllen Ihres Hochbeetes können Sie Ihre Gartenabfälle, wie z. B. Rasenschnitt, Äste, Laub und Kompost ideal verwerten. Durch das Befüllen mit organischem Material und der anschließenden Verrottung kommt es zur Wärmebildung. Bei diesen Bedingungen wachsen die Pflanzen besonders gut. Ein weiterer Vorteil an einem Hochbeet ist, dass sich Nacktschnecken leichter fernhalten lassen.


Welcher Standort?
Ideal ist ein sonniger, ebener Platz, der von allen Seiten zugänglich ist.

 

Wie befüllen?
Ganz unten sollten Sie ein Gitter als Schutz gegen Wühlmäuse anbringen. Danach folgt grobes Material wie Äste, das sorgt für eine gute Durchlüftung des Beets. Hohlräume werden mit Laub und  Häckselgut ausgefüllt. Darüber kommt eine Schicht aus Kompost, vermischt mit Hochbeeterde.


Richtiges Bepflanzen
Um den kleinen Raum optimal zu nutzen, pflanzen Sie am besten hohes Gemüse in die Mitte und Niedriges an den Rand. Setzen Sie Flachwurzler, wie Salat oder Gurken, neben Tiefwurzler, wie Karotten und Hülsenfrüchte. Radieschen sind ideale Lückenfüller und eignen sich wegen ihrer kurzen Kulturdauer auch gut als Vor- und Nachkultur. Sie können auch Kräuter mit Gemüse zusammensetzen.

 

Unser BayWa-Tipp
Das Beet sackt mit der Zeit ab, füllen Sie es jährlich mit frischer Erde und Kompost auf.