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Kennen Sie John Deere Connected Support?

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Mit John Deere Connect können sich die Lagerhaus-Servicetechniker aus der Ferne in die Maschinen einwählen, Fehler rechtzeitig erkennen, Störungen beheben und den Fahrer bei der Einstellung der Maschine unterstützen.

John Deere Connect ist gerade in der aktuellen Situation ein Segen für Landwirte und Vertriebspartner.

John Deere Connect ist gerade in der aktuellen Situation ein Segen für Landwirte und Vertriebspartner.

John Deere und seine Vertriebspartner haben in den letzten Jahren intensiv am Ausbau von Connected SupportTM gearbeitet und dadurch den Kundenservice deutlich vereinfacht und beschleunigt.

 

  • Es gibt zum einen Response-Systeme, die vorausschauend arbeiten und Ihrem Lagerhaus-Techniker Informationen und Warnungen zum Zustand der Maschinen liefern.
  • Zum anderen bietet John Deere Remote Support-Systeme an, die das Service-Team für den Zugriff auf die Maschinen nutzt.

RESPONSE SYSTEME

  • Expert Alerts (Expertenwarnungen): Damit lassen sich mögliche Reparaturen, technische und leistungsbezogene Probleme voraussagen, bevor sie tatsächlich auftreten. Basierend auf historischen und anonymisierten Maschinendaten sowie Algorithmen zur Fehlererkennung und Maschinenoptimierung analysiert das System die Daten und leitet sie als Warnung an den zuständigen Vertriebspartner weiter.
  • Machine Dashboard (Vertriebspartner Maschinenzentrale): Hier werden die Daten und der Zustand der Maschinen beim Vertriebspartner sichtbar. Auf einem Bildschirm erscheint eine Maschinenliste, die durch einen Mitarbeiter des Vertriebspartners überwacht wird.

REMOTE SUPPORT-SYSTEME

  • Remote Display Access (Fernunterstützung): Ihr Techniker im Lagerhaus kann sich direkt auf eine Maschine aufschalten und z.B. Fehleinstellungen oder Bedienungsfehler identifizieren. Schritt für Schritt geht er dann mit dem Fahrer die Einstellungen durch, so wie er es sonst auch machen würde, wenn er auf der Maschine mitfährt. Der große Vorteil: Die Maschine läuft anschließend optimal und der Monteur muss nicht zum Kunden fahren. Das spart Zeit und Geld.
  • Service Advisor Remote (Ferndiagnose): Sollte eine Störung auftreten, kann der Servicetechniker die Diagnose an der Maschine online vornehmen. Oft können Fehler per Fernzugriff behoben werden. Sollte ein Software-Update erforderlich sein, ist dies ebenfalls online möglich. Steht dennoch eine Reparatur vor Ort an, kann diese mit dem Kunden geplant werden – der Servicetechniker nimmt die passenden Teile und Werkzeuge für die Reparatur mit zum Hof des Landwirts. So werden Ausfallzeiten durch die eigentliche Reparatur reduziert und Kosten eingespart.

 

Um Connected Support nutzen zu können, werden im Wesentlichen 3 Elemente benötigt:

 

  • Eine Telemetrie-fähige Maschine, die Daten der laufenden Maschine übermitteln kann. Für den Datentransfer muss der Kunde seine explizite Einwilligung erteilt haben. Erst dann wird z.B. ein Expert Alert beim Vertriebspartner ausgelöst.
  • Spezielle Werkzeuge, mit denen die Auswertung der Maschinendaten automatisch vorgenommen werden können.
  • Geschulte Vertriebspartner, die auf Grundlage der SupportTM Datenauswertungen den Connected Support durchführen können.

 

Die Datenübertragung erfolgt über das JDLink-Modul. Es darf nicht mit dem StarFire-Receiver verwechselt werden, der für die Präzisionslandwirtschaft benötigt wird. JDLink dient ausschließlich der Übertragung von Maschinendaten, die zB von Sensoren an der Maschine erhoben werden. Man kann sich das eher wie ein
Mobiltelefon vorstellen, das Daten überträgt. Sämtliche Traktoren der Baureihen 5R, 6M, 6R, 7R, 8R, 9R, die Mähdrescher aus Zweibrücken und den USA sowie die selbstfahrenden Feldhäcksler und selbstfahrenden Feldspritzen sind entweder mit dem Telemetrie-Modul JDLink ausgestattet oder können ab dem Modelljahr
2012 nachgerüstet werden.

 

Besuchen Sie Ihr Lagerhaus und informieren Sie sich über John Deere Connected Support.

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