
Übersiedeln leicht gemacht!
Einige Wochen vor dem Umzug sollten Sie mit der Planung beginnen. Besuchen Sie Ihr Lagerhaus und decken Sie sich mit Übersiedlungskartons ein. Die Umzugskartons gibt es in 2 Größen. Man kann sie gut stapeln und schnell aufstellen. Die Übersiedlungskartons werden ohne Klebeband verschlossen. Durch die Tragegriffe sind sie angehnehm zu tragen. Nach Gebrauch kann man sie wieder flach zusammenlegen und gut verstauen.
4 Wochen vor dem Übersiedlungstermin
Bevor Sie mit dem Einpacken beginnen, entrümpeln Sie Ihre Kästen. Gewand, das man schon Jahre nicht mehr angezogen hat, kann man weggeben oder spenden. Selten, dass man die Sachen noch einmal anzieht und man hat weniger zum Übersiedeln.
Dinge, die man in den nächsten Wochen nicht benötigt, packt man in Umzugskartons. Das können Bücher, Geschirr, Winter- bzw. Sommergarderobe o.ä. sein. Geschirr und Gläser sind immer heikel zu transportieren. Deshalb sollten Sie leicht zerbrechliche Gegenstände in Seidenpapier (Zeitungspapier färbt ab) oder Noppenfolien einpacken. Beschriften Sie die Übersiedlungskartons. Das erspart ein unnötiges Öffnen, wenn man Gegenstände sucht, die doch plötzlich benötigt werden.
Tipp: 20 - 25 Kartons rechnet man für 1 - 2 Zimmer.
Welches Transportmittel zum Übersiedeln?
Firmen, die auf Umzüge spezialisiert sind, übersiedeln den kompletten Haushalt an einem Tag. Das hat den Vorteil, dass man nichts selber tragen und niemanden um Hilfe bitten muss. Man sollte am Übersiedlungstag für den Transport alles fix und fertig zusammengepackt haben.
Übersiedelt man ohne professionelle Hilfe, so geht nichts über eine gut organisierte Planung. Bitten Sie Freunde und Bekannte rechtzeitig um tatkräftige Hilfe. Pkw-Anhänger sind nicht nur für Übersiedlungen nützlich, sondern auch für viele andere Transporte (Sperrmüll, Schnittgut usw.). Die zu transportierenden Gegenstände sollen gut, beispielsweise mit Spann- und Zurrgurten, gesichert sein. Eine Plane schützt das Transportgut vor Regen und Schmutz. Hat man keine Plane zur Verfügung, sollte zumindest ein Netz darüber gespannt werden, damit unterwegs nichts davonfliegt. Einige Autos und mindestens ein Klein-Lkw sollten am Übersiedlungstag zur Verfügung stehen.























