
Welches Gerätehaus wählen? Der große Lagerhaus-Ratgeber für Österreich
Inhalt
- Das Wichtigste auf einen Blick
- Was ist ein Gerätehaus?
- So finden Sie das passende Modell
- Die richtige Größe für Ihr Gerätehaus
- Gerätehaus aus Metall oder Holz?
- Fundament für Gerätehäuser
- Dachformen für Gerätehäuser
- Was kostet ein Gerätehaus?
- Brauche ich für mein Gerätehaus eine Baugenehmigung?
- Geräteschuppen-Marken im Lagerhaus
- Was darf ins Gerätehaus?
- Warum ein Gerätehaus von Lagerhaus?
- Weiterführende Themen rund ums Gerätehaus
- Jetzt das passende Gerätehaus finden
- Fragen an den Fachberater
Das Wichtigste auf einen Blick
- Ein wartungsarmes Metall-Gerätehaus mit 6 bis 8 m² Grundfläche deckt den Stauraumbedarf der meisten österreichischen Gärten ab.
- Metall-Gerätehäuser sind besonders langlebig, wartungsarm und ideal für österreichische Wetterbedingungen
- Die richtige Größe richtet sich nach Ihrem Platzbedarf sowie nach den Flächen-, Höhen- und Verfahrensregeln Ihres Bundeslandes
- Ein stabiles Fundament sorgt für Standfestigkeit und verlängert die Lebensdauer
- Schneelast und Windstabilität sind in alpinen Regionen entscheidend. Biohort gibt für seine Gerätehäuser Schneelasten bis 150 kg/m² und eine Sturmfestigkeit bis Windstärke 12 an, jeweils bei fachgerechter Montage und Verankerung
- Im Lagerhaus finden Sie Gerätehäuser von Biohort, Pergart, Globel, Wolff Finnhaus und weiteren Marken - vom kompakten Geräteschrank bis zum großzügigen Premiummodell
Was ist ein Gerätehaus?
Ein Gerätehaus ist ein freistehendes, nicht zum Aufenthalt bestimmtes Gartengebäude zur trockenen Lagerung von Gartengeräten, Maschinen und Fahrrädern. Es schützt Ihre Ausrüstung vor Regen, Schnee und UV-Strahlung, schafft zusätzlichen Stauraum und hält Werkzeuge jederzeit griffbereit.
💡 Empfehlung der Lagerhaus-Fachberater: Für die meisten Gärten in Österreich eignet sich ein Metall-Gerätehaus mit 6 bis 8 m² Grundfläche. Das reicht für einen Rasenmäher, zwei Fahrräder und gängige Gartengeräte.
Kurz zusammengefasst: Ein Gerätehaus ist ein funktionales Lagergebäude für Gartengeräte, Maschinen und Zubehör, kein Aufenthaltsraum. Es schützt vor Witterung, schafft Ordnung und ist bei Metallmodellen nahezu wartungsfrei.
So finden Sie das passende Gerätehaus
Die wichtigste Entscheidung ist nicht die Farbe oder die Marke, sondern Ihr tatsächlicher Platzbedarf.
| Wenn Sie ... | Empfehlung |
| nur Handgeräte lagern | Geräteschrank |
| Gartengeräte und Fahrräder unterbringen | ca. 6–8 m² |
| Aufsitzmäher oder größere Geräte lagern | ab 10 m² |
| möglichst wenig Pflege möchten | Metall-Gerätehaus |
| wenig Stellfläche haben | schmales Gerätehaus |
| in schneereicher Region wohnen | hohe Schneelast beachten |
💡 Empfehlung der Lagerhaus-Experten: Für die meisten Gärten empfehlen wir ein wartungsarmes Metall-Gerätehaus mit etwas Platzreserve. Es schützt Gartengeräte zuverlässig und bietet genügend Stauraum für künftige Anschaffungen.
Die richtige Größe für Ihr Gerätehaus wählen
Die passende Größe hängt davon ab, was Sie lagern möchten, wie viel Platz verfügbar ist, und welche Vorgaben für Ihren Standort gelten.
| Größe | Geeignet für |
| bis 4 m² | Handgeräte und Werkzeuge |
| 4–8 m² | Rasenmäher, Fahrräder, Gartengeräte |
| 8–15 m² | Aufsitzmäher, Saisonlager, größere Gartenausstattung |
| über 15 m² | umfangreiches Saisonlager oder große Gartenmaschinen |
Faustregel laut Lagerhaus: Messen Sie den größten Gegenstand aus, den Sie unterbringen möchten, und planen Sie rundherum mindestens 60 cm Bewegungsfläche ein.
💡 Praxis-Tipp: Achten Sie auf ausreichend breite Türen, wenn Fahrräder oder größere Gartengeräte eingelagert werden. Klären Sie außerdem vor dem Kauf mit der Baubehörde Ihrer Gemeinde, welche Fläche und Höhe erlaubt sind und ob eventuell weitere Vorgaben berücksichtigt werden müssen.
→ Größentabelle mit Anwendungsmatrix und platzsparenden Lösungen für schmale Gärten im Größen-Ratgeber.

Metall oder Holz: Welches Material ist besser?
Die Materialwahl entscheidet über Pflegeaufwand, Lebensdauer und Optik. Im Lagerhaus-Sortiment dominieren hochwertige Metall-Gerätehäuser, ergänzt durch Modelle mit attraktiver Holzoptik-Front, beide auf derselben witterungsbeständigen Stahlblech-Basis.
| Material | Vorteile | Zu beachten |
| Metall | geringer Pflegeaufwand, hohe Witterungsbeständigkeit, große Modellauswahl | Kondenswasser und Belüftung beachten; Qualität der Beschichtung ist entscheidend |
| Holz | natürliche Optik, gut anpassbar und reparierbar | regelmäßige Pflege und Holzschutz können erforderlich sein |
| WPC/Kunststoffverbund | pflegeleicht, keine klassische Holzlasur erforderlich | geringere Auswahl; Materialverhalten und Stabilität unterscheiden sich je nach Konstruktion |
| Metall mit Holzoptik | natürliche Anmutung bei Metallkonstruktion | bleibt technisch ein Metallgerätehaus |
Metallgerätehäuser benötigen in der Regel weniger Oberflächenpflege als Gerätehäuser aus unbehandeltem oder regelmäßig nachzubehandelndem Holz. Im direkten Vergleich verursacht ein Metall-Gerätehaus darum meist weniger Folgekosten als ein Holzmodell, weil weder Streichen, Lasieren noch Holzschutzbehandlung nötig sind.
Kurz zusammengefasst: Metall eignet sich für alle, die eine langlebige, wartungsarme Lösung suchen.
→ Sie wissen bereits, dass Sie ein Metall-Gerätehaus suchen? Jetzt Metall-Gerätehäuser ansehen
→ Vollständiger Vergleich inkl. Vor-/Nachteilen im Materialvergleich-Ratgeber.

Fundament für Gerätehäuser: Die Basis für Langlebigkeit
Ein stabiles Fundament sorgt dafür, dass Ihr Gerätehaus dauerhaft sicher steht und vor Feuchtigkeit und Setzungen geschützt ist. Ein ebener Untergrund erleichtert zudem die Montage und verhindert, dass Türen oder Fenster später klemmen. Welche Lösung geeignet ist, hängt von Größe, Untergrund und Nutzung ab.
Produkttipp der Lagerhaus-Fachberater: Biohort bietet zwei auf die Gerätehäuser abgestimmte Fundamentlösungen an. SmartBase eignet sich für feste Untergründe wie betonierte oder gepflasterte Flächen und kann kleinere Unebenheiten ausgleichen. SmartBasePLUS wird mit Erdschrauben im Boden verankert und eignet sich insbesondere für Wiesen, Erdreich und leichte Hanglagen. Welche Variante passt, hängt vom Untergrund und vom gewählten Gerätehaus ab.
💡 Praxis-Tipp: Planen Sie das Fundament bereits vor dem Kauf mit ein, das spart Zeit beim Aufbau und sorgt für eine dauerhaft stabile Konstruktion.
Kurz zusammengefasst: Ein Fundament erhöht die Lebensdauer, schützt vor Feuchtigkeit und verhindert Setzungen. Welche Lösung geeignet ist, hängt von Größe, Untergrund und Modell ab.
Dachformen für Gerätehäuser: Satteldach, Pultdach oder Flachdach?
Die Dachform beeinflusst die Optik, die nutzbare Innenhöhe und die Ableitung von Regenwasser. Für die Eignung an schneereichen Standorten ist jedoch nicht allein die Dachform entscheidend, sondern vor allem die vom Hersteller ausgewiesene Schneelast des konkreten Modells.
- Satteldach (zum Beispiel Biohort Europa): klassische Dachform mit hoher Raummitte und beidseitiger Dachneigung. Sie passt besonders gut zu traditionellen Häusern und Gärten. Das Biohort Europa ist für eine Schneelast von bis zu 150 kg/m² ausgelegt.
- Pultdach (zum Beispiel Biohort AvantGarde): moderne Dachform mit einer geneigten Dachfläche. Sie bietet an der höheren Seite zusätzlichen Innenraum und eignet sich besonders für zeitgemäße Architektur. Biohort gibt auch für das AvantGarde eine Schneelast von bis zu 150 kg/m² an.
- Flachdach (zum Beispiel Biohort HighLine oder Neo): geradlinige Dachform mit moderner, kompakter Optik. Die Bezeichnung Flachdach sagt allein nichts über die Belastbarkeit aus: HighLine und Neo erreichen laut Biohort ebenfalls Schneelasten von bis zu 150 kg/m².
💡 Praxis-Tipp: Vergleichen Sie bei allen Dachformen die ausgewiesene Schneelast mit den Anforderungen am vorgesehenen Standort. Achten Sie außerdem auf die Gesamthöhe, Dachüberstände, Entwässerung sowie die Vorgaben zur fachgerechten Montage und Verankerung. Welche baurechtlichen Anforderungen gelten, klären Sie vor dem Kauf mit der Baubehörde Ihrer Gemeinde.
Kurz zusammengefasst: Wählen Sie die Dachform nach Optik, Platzangebot und gewünschter Innenhöhe. Für schneereiche Regionen eignet sich ein Modell, dessen ausgewiesene Schneelast zu den örtlichen Anforderungen passt – unabhängig davon, ob es ein Sattel-, Pult- oder Flachdach besitzt.
→ Sie wohnen in einer schneereichen Region? Gerätehäuser mit hoher Schneelast ansehen
→ Ausführlicher Dachform-Vergleich mit konkreten Produktempfehlungen im Dachform-Ratgeber.

Wie viel kostet ein Gerätehaus?
| Kategorie | Preisbereich* |
| Einstieg (Pergart/Globel) | ab ca. 350 € |
| Mittelklasse | ca. 700–2.000 € |
| Premium (Biohort HighLine, Neo) | ab ca. 2.000 € |
*Unverbindliche Richtwerte. Preise können je nach Modell, Größe und Ausstattung variieren.
Beim Vergleich sollten Sie nicht nur den Anschaffungspreis betrachten: Ein hochwertiges Metall-Gerätehaus verursacht deutlich weniger Wartungsaufwand und kann sich dadurch langfristig auszahlen.
Kurz zusammengefasst: Gerätehäuser kosten je nach Größe, Material und Marke zwischen ca. 350 € (Einstieg) und mehreren tausend Euro (Premium).
→ Sie wissen noch nicht, welches Modell zu Ihnen passt? Im Biohort Gerätehaus-Vergleich erklären wir die beliebtesten Serien.
Brauche ich für mein Gerätehaus eine Baugenehmigung?
Ob Sie für ein Gerätehaus eine Baubewilligung, Bauanzeige, Meldung oder Mitteilung benötigen, lässt sich nicht allein anhand seiner Größe beantworten. Das Baurecht ist in Österreich Landessache und unterscheidet sich daher je nach Bundesland. Zusätzlich können die Widmung des Grundstücks, der örtliche Bebauungsplan, Abstände zur Grundstücksgrenze, der geplante Standort, die Bauweise, die tatsächliche Nutzung und bereits vorhandene Nebengebäude entscheidend sein.
Auch ein kleines Gerätehaus kann deshalb an einem Standort ohne weiteres Verfahren zulässig sein und an einem anderen eine Anzeige, Mitteilung oder Baubewilligung erfordern.
Erste Anlaufstelle für Ihr konkretes Grundstück ist die Baubehörde Ihrer Gemeinde. In Städten mit eigenem Statut wenden Sie sich an den Magistrat, in Wien an die Baupolizei (MA 37). Eine telefonische oder formlose Auskunft hilft bei der Vorabklärung, ersetzt aber keine gesetzlich erforderliche Bauanzeige, Meldung, Mitteilung oder Baubewilligung.

Klären Sie die Anforderungen möglichst vor dem Kauf. Halten Sie dafür folgende Angaben bereit:
-
Grundstücksnummer und geplanter Standort
-
Außenmaße des Gerätehauses
-
Dachmaß einschließlich der Dachüberstände
-
Gesamthöhe und bei einem geneigten Dach die Firsthöhe
-
geplante Ausführung des Untergrunds, etwa mit Bodenrahmen oder betonierter Platte
-
geplante Nutzung, also ausschließlich zur Lagerung oder auch zum Aufenthalt
-
bereits vorhandene Garten- oder Nebengebäude auf dem Grundstück
Mit diesen Angaben kann die Behörde beurteilen, welches Verfahren erforderlich ist und welche Abstände oder sonstigen Vorgaben einzuhalten sind.
Geräteschuppen-Marken im Lagerhaus
- Biohort: Hochwertige Metall-Gerätehäuser mit langlebiger Konstruktion, umfangreichem Zubehör-Programm und speziell für österreichische Witterungsbedingungen entwickelt. Made in Austria.
- Globel: funktionale Metall-Gerätehäuser für eine solide, wirtschaftliche Lösung, feuerverzinkter Stahl mit Multilayer-Einbrennlackierung.
- Pergart: attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, ideal für kleine bis mittelgroße Gärten, auch mit Holzoptik-Front erhältlich.
- Ergänzend dazu führt das Lagerhaus-Sortiment einige weitere Marken in kleinerer Stückzahl: Vitavia (Aluminium-Gerätehäuser, primär bekannt für Gewächshäuser), Test Rite Tepro (Einstiegsmodelle aus Metall) sowie WPC-Modelle von Wolff Finnhaus als pflegeleichte Alternative zu klassischem Holz oder Metall.
→ Alle Serien im Detail, mit Maßtabellen, Preisen und Farboptionen, im Onlineshop.
Was kann im Gerätehaus gelagert werden?
Ein Gerätehaus eignet sich in erster Linie zur trockenen Aufbewahrung von Gartengeräten, Fahrrädern, Gartenmöbeln, Werkzeugen und vergleichbarem Zubehör.
Beachten Sie bei Akkus, Elektrogeräten, Kraftstoffen, Gasflaschen und anderen Gefahrstoffen immer die Aufbewahrungs- und Sicherheitshinweise des jeweiligen Herstellers sowie die geltenden Brand- und Lagervorschriften. Ein gewöhnliches Gerätehaus ist nicht automatisch für die Lagerung solcher Stoffe geeignet.
Akkus sollten trocken und vor extremen Temperaturen geschützt gelagert werden. Ob ein Gerät mit eingesetztem Akku oder Kraftstoff im Tank eingelagert werden darf, entnehmen Sie der Bedienungsanleitung.
Lebensmittel, Tierfutter und Saatgut sollten nur in dafür geeigneten, dicht verschlossenen Behältern aufbewahrt werden, da sie Feuchtigkeit aufnehmen oder Schädlinge anziehen können.
Die besten Gerätehäuser für Österreich im Vergleich
Suchen Sie eine konkrete Produktempfehlung? Finden Sie den Preis-Leistungs-Champion, das interessanteste Einsteigermodell oder den Alleskönner für Ihren Garten im großen Lagerhaus-Vergleich der besten Gerätehäuser für Österreich.
Unsere Empfehlung umfasst sechs der beliebtesten Modelle aus dem riesigen Lagerhaus-Sortiment: fünf vom österreichischen Anbieter Biohort und den Topseller des Herstellers Globel als preisbewusste Alternative.
Grundlage der Empfehlung sind das Verhältnis von Nutzfläche zu Preisniveau, die Ausstattung ab Werk, die Sicherheitsmerkmale und die Eignung für typische Einsatzzwecke in österreichischen Gärten.

Warum ein Gerätehaus von Lagerhaus?
Ein Gerätehaus ist eine langfristige Investition. Mit Lagerhaus profitieren Sie von einem Sortiment, das auf die Anforderungen österreichischer Gärten abgestimmt ist:
- Große Auswahl an Marken und Größen
- Hochwertige Gerätehäuser für unterschiedliche Budgets
- Produkte für österreichische Wetterbedingungen
- Umfangreiches Zubehör
- Persönliche Beratung in den Lagerhaus-Standorten
- Service und Ersatzteile
Weiterführende Themen rund ums Gerätehaus
Möchten Sie mehr Informationen zum Thema Gerätehaus? Wir haben weitere Themen für Sie gesammelt, die Ihnen die Wahl des richtigen Gartenschuppens erleichtern:
→ Die besten Gerätehäuser für Österreich im Vergleich
→ Materialvergleich: Holz, WPC oder Metall?
→ Welche Dachform passt zu mir?
→ Wie finde ich die richtige Größe für mein Gerätehaus?
→ Biohort-Gerätehaus aufbauen: So gelingt die Montage
→ Biohort Gerätehaus Vergleich: Die passende Serie finden
Jetzt das passende Gerätehaus finden
Ob kleiner Geräteschrank oder großzügiges Metall-Gerätehaus: Im Lagerhaus finden Sie die passende Lösung für Ihren Garten. Entdecken Sie verschiedene Größen, Ausstattungen und Marken und wählen Sie das Modell, das am besten zu Ihren Anforderungen passt.
Biohort Gerätehäuser
Für mehr Ordnung, für draußen.
Von funktionalen Gerätehäusern bis hin zu designorientierten, isolierten Modellen – für jeden Bedarf gibt es die passende Lösung. Mit praktischem Zubehör lässt sich der Innenraum optimal organisieren und der Stauraum effizient nutzen.
Für Stabilität sorgen die SmartBase Fundamente: Das SmartBase Fundament ist ideal für unebene betonierte oder gepflasterte Flächen. Im Unterschied dazu beinhaltet SmartBase Plus Erdschrauben anstelle der Stellfüße. Diese werden direkt in das Erdreich geschraubt und können Gefälle bis zu 15 cm ausgleichen.
Beste Biohort Qualität aus Österreich: Die Biohort GmbH aus Neufelden in Oberösterreich ist ein europaweit führender Hersteller von Gartenhäusern, Boxen und Pflanzbeeten aus Metall.

Recherchiert und geprüft von der Lagerhaus-Redaktion, mit Unterstützung von KI-Werkzeugen erstellt · Stand: August 2026.



































































