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Manche Gewächshäuser haben auch Fenster zum Lüften

Gewächshaus selber bauen: So gelingt Ihr eigenes Garten-Gewächshaus

Mehr Ernte, weniger Aufwand. Ein Gewächshaus schafft ideale Bedingungen für gesundes Wachstum und schützt Ihre Pflanzen rund ums Jahr. Größe, Form und Material variieren stark, daher sollte das Modell zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem Garten passen. Mit etwas handwerklichem Können lässt sich ein Gewächshaus auch selbst bauen. Dieser Artikel zeigt die wichtigsten Gewächshaus-Arten und liefert eine kompakte Anleitung für den Eigenbau.

Inhaltsverzeichnis

  1. Wofür braucht man ein Gewächshaus?

  2. Gewächshaus-Arten im Vergleich: Welche Bauweise passt in Ihren Garten?

    1. Glas-Gewächshaus: Maximaler Lichteinfall für gesundes Pflanzenwachstum

    2. Gewächshaus aus Kunststoff: Leicht, flexibel und ideal für Einsteiger

    3. Gewächshaus aus Holz: Natürlich, stabil und perfekt zum Selberbauen

    4. Anlehngewächshaus selber bauen: Platzsparende Lösung für Terrasse und Hauswand

  3. Material- und Werkzeugliste: Alles, was Sie für Ihr Gewächshaus-Projekt brauchen

  4. Gewächshaus selber bauen: Ihre Schritt-für-Schritt-Anleitung

    1. Gewächshaus planen

    2. Gewächshaus Fundament setzen

    3. Rahmenkonstruktion errichten

    4. Wände einsetzen

    5. Dach montieren

    6. Türen & Lüftungsfenster einbauen

    7. Innenraum gestalten (Regale, Wege, Ausstattung)

    8. Montage des Gewächshauses fertigstellen & Endkontrolle durchführen

  5. FAQs: Häufige Fragen rund um das Gewächshaus selber bauen

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Wofür braucht man ein Gewächshaus?

Ein Gewächshaus sorgt für stabile klimatische Bedingungen, ausreichend Licht und Schutz vor verschiedensten Witterungseinflüssen wie Wind, Regen und Schnee. Das heißt, Pflanzen können besser wachsen, die Ernte ist ertragreicher und dauert länger. Denn in einem Gewächshaus wachsen auch jene Pflanzen, die in vielen Regionen draußen schwer oder gar nicht anzubauen sind.

Gemüse, Kräuter und Co. fühlen sich in der warmen, geschützten Atmosphäre eines Gewächshauses besonders wohl und werfen dadurch mehr Ertrag ab. Neben dem Gemüseanbau ist ein Glashaus ein optimales Winterquartier für Zitruspflanzen, Palmen, Olivenbaum und Co. oder als zusätzlicher Stauraum geeignet. Nutzen Sie Ihr Glashaus als eine Art Wintergarten und verbringen Sie die Sonnenstunden während der kühlen Jahreszeit bei angenehmen Temperaturen. Je nach Größe des Gewächshauses können gemütliche Gartenmöbel, Sonnenschutz und die passende Deko angebracht und ein edles, geschütztes Paradies mitten im Garten geschaffen werden.   

 

Das Gewächshaus verlängert nicht nur die Erntezeit weit in den Herbst hinein, bei manchen Pflanzen sogar über den Winter, sondern sorgt auch dafür, dass Sie im Frühling einen Frühstart hinlegen. Mit der richtigen Beschattung und dem passenden Zubehör beginnt die Gartensaison bereits, wenn draußen noch Kälte und Kargheit vorherrschen. Mit unserer praktischen Anleitung zum Selberbauen Ihres Gewächshauses liegt von der Planung bis zur Umsetzung alles in Ihrer Hand.

Mit einem Gewächshaus im Garten kann man schon früh mit der Aussaat beginnen

Gewächshaus-Arten im Vergleich: Welche Bauweise passt in Ihren Garten?

Bei der Planung Ihres neuen Gewächshauses müssen Sie zuerst entscheiden, welche Gewächshaus-Art Sie bevorzugen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Warm- und Kalthäusern.

 

Ein Kalthaus ist ein unbeheiztes Gewächshaus, das vor allem zum Ziehen von Gemüse im Frühjahr und zur Überwinterung von Kübelpflanzen geeignet ist. Im Winter steigen die Temperaturen nicht über 12 °C. Bei Bedarf kann ein Kalthaus mit einer Heizung nachgerüstet werden. Ein temperiertes Gewächshaus verfügt über eine Heizung bzw. einen Frostwächter. In diesen Gewächshäusern steigt die Tagestemperatur im Winter bis zu 18 °C und nachts bis zu 11 °C. Die sogenannten Warmhäuser verfügen über eine Heizung, die für Temperaturen bis zu 25 °C tagsüber und 17 °C nachts sorgt. Ein Warmhaus eignet sich für tropische und subtropische Pflanzen.

 

Damit Ihr neues Gewächshaus Ihren Vorstellungen entspricht, müssen Sie bei der Materialwahl genau hinsehen. Die Materialien unterscheiden sich stark in den Bereichen Kosten, Funktion und Nutzung.

Glas-Gewächshaus: Maximaler Lichteinfall für gesundes Pflanzenwachstum

Gewächshäuser werden oft als Glashäuser bezeichnet. Der Grund dafür ist, dass das Gewächshaus aus Glas die klassische Gewächshaus-Art ist. Dabei bestehen Seitenwände und Dach aus Glas- oder Plexiglasplatten. Der Rahmen ist aus stabilem Aluminium gefertigt.

Glas-Gewächshäuser sind sehr lichtdurchlässig, hochwertig und langlebig. Sie bieten eine ausgezeichnete Wärmedämmung und sind äußerst witterungsbeständig. Allerdings ist das Glas etwas reinigungsintensiver als andere Materialien. Außerdem sind Glas-Gewächshäuser in der Anschaffung vergleichsweise hochpreisig. 

Auch vor dem Glashaus kann man Blumentöpfe stellen.

Gewächshaus aus Kunststoff: Leicht, flexibel und ideal für Einsteiger

Im Vergleich zu einem Glashaus hat ein Gewächshaus aus Kunststoff einige Vorteile, vor allem für Gewächshaus-Neulinge: Kunststoff-Gewächshäuser sind günstiger, haben weniger Gewicht, was sich auf das notwendige Fundament auswirkt, und sind vielseitig einsetzbar. Allerdings sind sie weniger lichtdurchlässig und, je nach Kunststoffart, witterungsanfälliger und weniger robust.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Polycarbongewächshäusern und Foliengewächshäusern. Ein Gewächshaus mit Hohlkammerplatten aus Polycarbonat (HKP) ist eine beliebte Alternative zum Glasgewächshaus. Es ist gut isoliert, bruchsicher, schützt vor UV-Strahlung und kann einfach aufgebaut werden. Die Polycarbonatplatten können mit der Zeit spröde werden und die Farbe verändern, vor allem bei stark schwankenden und extremen Temperaturen.

Gewächshäuser gibt es in verschiedenen Formen

Die einfachste und kostengünstigste Variante ist das Foliengewächshaus. Mit einem Rahmen aus Metallrohren oder PVC-Rohren, über die eine spezielle Folie gespannt wird, sind sie schnell aufgebaut. Im Vergleich zu Glas- oder Polycarbonatgewächshäusern sind Foliengewächshäuser viel weniger langlebig und stabil. Sie eignen sich eher für den saisonalen Anbau von Pflanzen bzw. generell für weniger empfindliche Gewächse.

Gewächshaus aus Holz: Natürlich, stabil und perfekt zum Selberbauen

Bei Gewächshäusern aus Holz besteht der Rahmen nicht aus Aluminium, Kunststoff oder Metall, sondern eben aus Holz. Dieser Unterschied macht sich optisch direkt bemerkbar. Das natürliche Material fügt sich perfekt in den Garten ein. Zu beachten ist allerdings, dass sich das Holz durch die Witterungseinflüsse vor allem farblich stark verändert.

 

Möchten Sie Ihr Gewächshaus vom Fundament weg selber aufbauen, empfiehlt sich ein Gewächshaus aus Holz. Das Naturmaterial lässt sich bestens bearbeiten, zuschneiden und befestigen. Auch eine Individualisierung mittels Anstrich ist möglich und verleiht Ihrem Gewächshaus das gewisse Etwas. 

Das Gewächshaus aus Holz passt gut in den Garten

Anlehngewächshaus selber bauen: Platzsparende Lösung für Terrasse und Hauswand

Selbst wer nur wenig Platz zur Verfügung hat, muss nicht auf die Vorteile eines Gewächshauses verzichten. Auch auf der Terrasse oder dem Balkon kann ein Gewächshaus angebracht werden. Dazu nutzt man die Hauswand als Basis, was besonders viel Platz einspart und für Stabilität sorgt.

 

Die Anlehngewächshäuser sind ab einer Grundfläche von 0,9 m² erhältlich. Ihr Aufbau ist in der Regel problemlos und es muss kein Fundament geschaffen werden, da auf der Terrasse bzw. dem Balkon bereits ein stabiler Untergrund vorhanden ist.

Bei kleinen Flächen ist ein Anlehngewächshaus ideal

Material- und Werkzeugliste: Alles, was Sie für den Gewächshaus-Aufbau brauchen

Wenn Sie Ihr neues Gewächshaus mit einem Bausatz errichten, sind die wichtigsten Bauteile wie Rahmen, Seiten- und Dachplatten, Türen sowie die passenden Scharniere und Befestigungsmaterialien in der Regel bereits enthalten. Prüfen Sie vor dem Aufbau dennoch sorgfältig den Lieferumfang und ergänzen Sie – falls notwendig – Schrauben, Unterlegscheiben oder wetterfeste Holzschutzmittel. Ihr Lagerhaus-Fachberater unterstützt Sie gerne dabei, fehlende Materialien zu identifizieren.

 

Für den Aufbau benötigen Sie außerdem das richtige Werkzeug:
 

Gewächshaus aufbauen: Ihre Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ein Gewächshaus-Bausatz lässt sich – je nach Größe – in wenigen Stunden bis zu einem Tag montieren. Kleinere Modelle können Sie gut alleine aufbauen, bei größeren Konstruktionen empfiehlt sich die Unterstützung durch eine weitere Person. Achten Sie im Vorfeld darauf, alle Bauteile des Bausatzes zu kontrollieren und den Montageablauf gut zu planen.

 

Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Ihnen dabei, Ihr neues Gewächshaus sicher und effizient zu errichten.

 Gewächshaus planen 

Auch bei einem Bausatz ist eine gute Vorbereitung entscheidend. Überlegen Sie zunächst, wofür Sie Ihr Gewächshaus nutzen möchten. Davon hängt ab, welche Größe sinnvoll ist und ob Sie zusätzliche Ausstattung wie automatische Fensteröffner oder Regale benötigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Standort. Wählen Sie einen sonnigen, windgeschützten Platz ohne überhängende Äste. Achten Sie auf die Ausrichtung, damit Ihr Gewächshaus möglichst viel Licht erhält. Beachten Sie außerdem, dass auch ein Bausatz ein stabiles Fundament benötigt.

 

Die Größe ergibt sich aus Ihren Bedürfnissen und den Platzverhältnissen. Vom Mini-Gewächshaus bis hin zu großzügigen Gewächshäusern ab etwa 9 m² ist alles möglich. Für Terrasse und Balkon gibt es eigene Bausatz-Lösungen, ebenso wie spezielle Tomatengewächshäuser.

Ernte im Tomaten-Gewächshaus

Gewächshaus Fundament setzen

Bevor Sie mit dem eigentlichen Aufbau beginnen, benötigen Sie ein stabiles Fundament. Viele Bausätze geben die passende Fundamentart bereits vor. Folgende Varianten sind üblich:

  1. Punktfundament: Für kleinere und mittelgroße Bausatz-Gewächshäuser. Betonpunkte werden in regelmäßigen Abständen gesetzt, entsprechend der Position der Bodenanker.
     
  2. Streifenfundament: Betonstreifen oder Bordsteine/Bodenplatten unter den Gewächshauswänden.
     

  3. Betonplatte: Für größere und schwere Modelle, besonders bei Glasgewächshäusern.

 

Zuerst ein solides Fundament für das Gewächshaus bauen

Ebnen Sie zuerst den Untergrund und markieren Sie den Grundriss. Entfernen Sie die Grasnarbe und führen Sie – je nach Fundamentart – den Aushub durch. Danach folgen eine Schotterschicht und Drainage. Setzen Sie die Bodenanker oder gießen Sie die Betonplatte in einen vorher angelegten Holzrahmen. Lassen Sie das Fundament mindestens 48 Stunden aushärten und achten Sie auf exakte Ebenen. Ein gut ausgerichtetes Fundament sorgt dafür, dass Ihr Gewächshaus später stabil und dicht steht.

 

Rahmenkonstruktion errichten

Nach dem Aushärten des Fundaments kann der Rahmen des Bausatzes montiert werden. Beginnen Sie mit dem Bodenrahmen und verschrauben Sie die Bauteile gemäß Montageanleitung. Anschließend folgen die vertikalen Pfosten sowie die Querstreben. Richten Sie jedes Element sorgfältig aus, bevor Sie es fixieren. Zum Schluss wird das Dach aufgebaut. Je nach Modell kann es sich um ein Sattel-, Pult- oder Spitzdach handeln.

 

Tipp: Bei Holzbausätzen empfiehlt sich eine wetterfeste Lasur sowie die Verwendung rostfreier Schrauben.

Rahmen fürs Gewächshaus bauen

Wände einsetzen

Steht der Rahmen, können die Seitenwände eingesetzt werden. Bei Bausätzen sind die Platten bereits zugeschnitten und müssen nur noch montiert werden. Bei Glasmodellen wird häufig ESG-Sicherheitsglas eingesetzt, bei Kunststoffgewächshäusern gängige Hohlkammerplatten.

Bringen Sie zuerst die Dichtprofile an, setzen Sie anschließend die Platten von unten nach oben ein und befestigen Sie sie spannungsfrei. Denken Sie an die Position des Türelements. Zum Abschluss dichten Sie die Fugen ab und kontrollieren die Stabilität und Dichtigkeit der eingesetzten Platten.

Tipp: Bei Holzbausätzen empfiehlt sich eine wetterfeste Lasur sowie die Verwendung rostfreier Schrauben.

Mit einem Akku-Schrauber die Wände am Gewächshaus montieren

Dach montieren

Im nächsten Schritt werden die Dachpaneele montiert. Je nach Bausatz kommen dafür Schienen, Klammern oder Schrauben zum Einsatz. Achten Sie bei Kunststoffplatten auf die korrekte Lage der UV-Schutzseite. Beachten Sie außerdem die vorgesehene Überlappung, damit Regenwasser zuverlässig abfließen kann. Zum Schluss montieren Sie die Firstabdeckung und – optional – eine Regenrinne zur Sammlung von Regenwasser.

Türen & Lüftungsfenster einbauen 

Nun folgen die Türen und Fenster. Setzen Sie zuerst den Türrahmen ein und montieren Sie dann das Türelement. Anschließend installieren Sie die Lüftungsfenster, die bei vielen Bausätzen als Dachfenster vorgesehen sind. Prüfen Sie danach die Funktion von Türen und Fenstern und bringen Sie Dichtungen sowie die Verriegelung an.

Tipp: Automatische Fensteröffner sind eine praktische Ergänzung, die sich auch problemlos nachrüsten lässt – häufig sogar ohne Strom.

Innenraum gestalten - Regale, Wege, Ausstattung

Ist die Konstruktion abgeschlossen, können Sie den Innenraum gestalten. Legen Sie Wege aus Kies oder Bodenplatten an und montieren Sie Regale oder Pflanztische. Bewässerungssysteme, Thermometer, Hygrometer, Schattennetze sowie Frostschutzlösungen können je nach Nutzung sinnvoll sein. Auch eine Heizung ist möglich, sofern Sie wärmeliebende Pflanzen kultivieren.  Mit passendem Gewächshaus-Zubehör statten Sie Ihr Gewächshaus vollständig aus.

Tipp: Alutische und modulare Regale lassen sich flexibel kombinieren und schaffen eine ergonomische Arbeitsfläche.

Beete direkt am Mutterboden errichten

Montage des Gewächshauses fertigstellen & Endkontrolle durchführen 

Zum Abschluss kontrollieren Sie alle Verbindungen, ziehen Schrauben nach und entfernen Schutzfolien. Reinigen Sie die Innen- und Außenflächen und testen Sie die Dichtigkeit des Gewächshauses – idealerweise bei Regen oder mithilfe des Gartenschlauchs. Danach können Sie den Innenraum bepflanzen und Ihr neues Gewächshaus in Betrieb nehmen.

FAQs: Häufige Fragen rund um das Gewächshaus selber bauen

Wie viel kostet es, ein Gewächshaus selbst zu bauen?

Die Kosten eines selbst gebauten Gewächshauses sind abhängig von der Materialauswahl und der Größe des Gewächshauses. Glasplatten sind teurer als Polycarbonat-Platten, am billigsten sind Foliengewächshäuser. 

 

Was ist besser, Glas oder Kunststoff Gewächshaus?

Glas ist langlebig und robust, aber auch reinigungsintensiv und teuer. Kunststoff in der Form von Polycarbonat ist kostengünstiger, leichter aufzubauen, aber weniger lichtdurchlässig. 

 

Wie muss der Untergrund für ein Gewächshaus sein?

Je nachdem, wie groß und schwer das Gewächshaus ist, muss ein Fundament angebracht werden. Jedenfalls benötigen Sie einen festen, ebenen Untergrund. 

 

Welche Arten von Gewächshäusern gibt es?

Es gibt Warm- und Kalthäuser, je nachdem, ob eine Heizung vorhanden ist oder nicht. Außerdem unterscheiden sich Gewächshäuser aufgrund der verwendeten Materialien. Der Rahmen kann aus Aluminium, Metall oder Holz bestehen. Die Paneele sind entweder aus Glas oder Kunststoff. Die einfachste Variante sind Foliengewächshäuser.

 

Welche Arten von Fundamenten gibt es für Gewächshäuser?

Je nach Art des Gewächshauses benötigen Sie entweder ein Punktfundament, ein Streifenfundament, eine Betonplatte oder lediglich einen Holzrahmen. 

 

Ist es günstiger, ein Gewächshaus zu kaufen oder selbst zu bauen?

Die Kosten eines Gewächshauses variieren stark, abhängig von den verwendeten Materialien. Bauen Sie Ihr Gewächshaus selber, haben Sie mehr Einblick in die Kosten und können diese nach Ihren Wünschen anpassen. 

 

Wann ist die beste Zeit, ein Gewächshaus zu kaufen?

Achten Sie bei der Wahl des richtigen Zeitpunktes auf die Temperaturen und Witterungsbedingungen. Der Boden darf nicht gefroren und die Witterung nicht zu feucht sein, vor allem in Hinblick auf die Errichtung des Fundaments.

Besuchen Sie Ihr Lagerhaus und informieren Sie sich bei unseren Gartenfachberatern über Frühbeete und Gewächshäuser.

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